Die Geschichte vom Ferienhof Feinen in Fleringen

Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der Eifel

Feinenhof um 1936 - historisches Foto

Hofgeschichte

Die Geschichte des Ferienhof Feinen

Das alte Bauernhaus wurde 1871 erbaut und befindet sich seither in Familienbesitz. Der Bauernhof Feinen war über 100 Jahre ein rein landwirtschaftlicher Betrieb. Erst 1992 wurde von Georg und Hedwig Feinen ein Ferienhaus angegliedert und mit der Vermietung an Urlaubsgäste als Bauernhofurlaub begonnen. Der „Urlaub auf dem Bauernhof“ erfreute sich einer immer größeren Beliebtheit, so dass schon bald weitere Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Appartements, eine Grillhütte und ein Wellness – und Fitnessbereich mit Hallenbad folgten. Später übernahm dann der Sohn Markus Feinen die Vermietung der Ferienwohnungen als Urlaub auf dem Bauernhof.

Mittlerweile zählt der Ferienhof Feinen zu einem der beliebtesten Anbieter für Bauernhofurlaub in Rheinland-Pfalz. Durch die Nähe zu NRW besuchen uns sehr viele Gäste aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Die Geschichte Ihres Urlaubsortes

Entstehung Fleringen in der Eifel

Fleringen ist ein typisches kleines Eifeldorf, geprägt von der Landwirtschaft. Es hat ca. 370 Einwohner, liegt 508 m über N.N., in der Prümer Kalkmulde zwischen Wallersheim und Rommersheim. Es ist umgeben von flachen Höhen mit schroffen Dolomit-Kalkfelsen. Es gehört zur Verbandsgemeinde Prüm / Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.
Zur Geschichte des Ortes:  Der Ortsname geht auf „Floriacus“ (d.h. dem Florus gehörend) zurück und deutet auf eine frühe Siedlung in keltisch-römischer Zeit hin. Die erste urkundliche Erwähnung als “Flariche“ stammt aus dem Jahre 816.

Die Grundherren in Fleringen waren seit dem Mittelalter das Trierer Kloster St. Irminen, die Herren von Kerpen und danach ihre Erben. Die Manderscheider Grafen waren als Vögte über den Klosterbesitz bestellt. Sie hatten den Auftrag, die Hoheitsrechte der Trierer Äbtissinen zu wahren und erhielten hierfür ein Drittel des Zehnten. 1761 pachtet der Herzog von Arenberg das Fleringer Lehen für 250 Reichstaler und alle Einkünfte und Rechte der Herrschaft.
Fleringen mit Oberhersdorf, Scheuern und Höfen in Oos, Schwirzheim, Gondelsheim und Weinsheim gingen an ihn über.  Nach der Beseitigung der Feudalzeit durch die Franzosen teilten sich die Bauern Wald- und Landbesitz.

Die Geschichte des Ortsnamens

Herkunft des Namens Fleringen

Der Ortsname geht auf „Floriacus“ zurück und deutet auf eine frühe Siedlung in keltisch-römischer Zeit hin. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 816.
Die Grundherren in Fleringen waren seit dem Mittelalter das Trierer Kloster St. Irminen, die Herren von Kerpen und danach ihre Erben. 1761 pachtete der Herzog von Arenberg das Fleringer Lehen für 250 Reichstaler und aller Einkünfte und Rechte der Herrschaft. Fleringen und weitere kleine Orte gingen an ihn über.  Nach der Beseitigung der Feudalzeit durch die Franzosen teilten sich Bauern Wald- und Landbesitz.

Von Fleringen ist der nächst größere Ort Prüm ca. 7 km. entfernt.
Prüm blickt ebenfalls auf eine lange Geschichte zurück. Die alte Abteistadt wurde im  8. Jahrhundert durch Betrada, die Mutter Karls des Großen, gegründet. Die prächtige St. Salvator Basilika (hier werden Führungen angeboten) beherbergt das Grab Kaiser Lothars.
In Prüm in der Eifel findet man neben verschieden historischen Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Waldfreibad und ein Freizeithallenbad.

Für die Großen

Ausrichtung & Lage