Fleringen in der Eifel

Die Umgebung des Ferienhofs Feinen entdecken

Angelteich-Naehe-Fleringen

Ein typisches kleines Eifeldorf, geprägt von der Landwirtschaft. Es hat ca. 370 Einwohner, liegt 508 m über N.N., in der Prümer Kalkmulde zwischen Wallersheim und Rommersheim; umgeben von flachen Höhen mit schroffen Dolomit-Kalkfelsen, in der Verbandsgemeinde Prüm / Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz.   Zur Geschichte des Ortes:  Der Ortsname geht auf „Floriacus“ (d.h. dem Florus gehörend) zurück und deutet auf eine frühe Siedlung in keltisch-römischer Zeit hin. Die erste urkundliche Erwähnung als “Flariche“ stammt aus dem Jahre 816.

Die Grundherren in Fleringen waren seit dem Mittelalter das Trierer Kloster St. Irminen, die Herren von Kerpen und danach ihre Erben. Die Manderscheider Grafen waren als Vögte über den Klosterbesitz bestellt. Sie hatten den Auftrag, die Hoheitsrechte der Trierer Äbtissinen zu wahren und erhielten hierfür ein Drittel des Zehnten. 1761 pachtet der Herzog von Arenberg das Fleringer Lehen für 250 Reichstaler und alle Einkünfte und Rechte der Herrschaft. Fleringen mit Oberhersdorf, Scheuern und Höfen in Oos, Schwirzheim, Gondelsheim und Weinsheim gingen an ihn über.  Nach der Beseitigung der Feudalzeit durch die Franzosen teilten sich die Bauern Wald- und Landbesitz.

Zur Homepage der Ortsgemeinde Fleringen hier klicken

Unser Feinenhof um 1936

Der frühere Feinenhof - Eifel

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